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Ist die freie Welt zum Untergang verurteilt?
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Ist die freie Welt zum Untergang verurteilt? ab 49.99 € als Taschenbuch: Auflage 1957. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.09.2020
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Buch - Gehen, ging, gegangen
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Entdeckungsreise zu einer Welt, die zumSchweigen verurteilt, aber mitten unter uns istWie erträgt man das Vergehen der Zeit, wenn man zur Untätigkeit gezwungen ist? Wie geht man um mit dem Verlust derer, die man geliebt hat? Wer trägt das Erbe weiter? Richard, emeritierter Professor, kommt durch die zufällige Begegnung mit den Asylsuchenden auf dem Oranienplatz auf die Idee, die Antworten auf seine Fragen dort zu suchen, wo sonst niemand sie sucht: bei jenen jungen Flüchtlingen aus Afrika, die in Berlin gestrandet und seit Jahren zum Warten verurteilt sind. Und plötzlich schaut diese Welt ihn an, den Bewohner des alten Europas, und weiß womöglich besser als er selbst, wer er eigentlich ist.Jenny Erpenbeck erzählt auf ihre unnachahmliche Weise eine Geschichte vom Wegsehen und Hinsehen, von Tod und Krieg, vom ewigen Warten und von all dem, was unter der Oberfläche verborgen liegt."(...) dieser Roman ist realistisch: Nicht weil er Verhältnisse real darstellt, sondern weil er eine literarische Wirklichkeit aufbaut, die die Weltrealität reflektiert." NZZ am Sonntag, Stefana SabinJenny Erpenbeck wurde 1967 in eine Berliner Schriftstellerdynastie geboren. Nach einer Buchbinderlehre und Tätigkeiten als Requisiteuse und Ankleiderin an der Staatsoper Berlin studierte sie in Berlin Theaterwissenschaften und Musiktheaterregie. Seit 1991 arbeitete sie zunächst als Regieassistentin und inszenierte danach Aufführungen für Oper und Musiktheater in Berlin und Graz. Jenny Erpenbeck lebt als freie Autorin und Regisseurin in der Nähe von Graz, wo sie im Frühjahr 2000 mit großem Erfolg ihr erstes Stück "Katzen haben sieben Leben" am Schauspielhaus inszenierte.2008 wurde Jenny Erpenbeck mit dem "Solothurner Literaturpreis" für ihr "feinsinniges erzählerisches Werk" sowie dem Heimito von Doderer-Literaturpreis ausgezeichnet, 2009 wurde sie mit dem Preis der LiteraTour Nord geehrt und 2013 wurde ihr der Joseph-Breitbach-Preis für ihr literarisches Gesamtwerk verliehen.

Anbieter: yomonda
Stand: 24.09.2020
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Buch - NOX. Anderswo, Band 2
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Eine düstere Welt und der Wunsch nach Freiheit - zweiter und letzter Band der dystopsichen Reihe von Yves Grevet.Eine düstere Welt und der Wunsch nach FreiheitAufgewachsen in der Unterstadt, getrennt vom Sonnenlicht durch die dichte Wolke der Nox, waren Lucen und Gerges einst beste Freunde. Doch Gerges&#900, Mutter kam bei einem Bombenattentat ums Leben. Gerges macht Lucen für den Angriff verantwortlich und kennt seitdem nur eins: Rache an seinem alten Freund. Selbst als Lucen zu sechsmonatiger Zwangsarbeit in den Silos der verseuchten Wälder und zum anschließenden Tod verurteilt wird, bleibt Gerges voller Groll. Dieser steigert sich ins Unermessliche, nachdem er von Lucens geglückter Flucht in die Oberstadt erfährt. Wird es Lucen etwa gelingen, dort seine Freundin und das gemeinsame Kind zu finden? Wird Ludmilla, das reiche Mädchen aus der Oberstadt, dem Flüchtigen helfen? Und was bedeutet der Brief, der Lucens angebliche Unschuld beweist?"Einfach nur: wow!"Susann Fleischer, literaturmarkt.info 31.08.2015Yves Grevet, geboren 1961, arbeitet als Grundschullehrer in einem Pariser Vorort. Seine Bücher verschreiben sich der sozialen Realität und richten den Blick auf Themen wie familiäre Beziehungen, Solidarität sowie der Ausbildung von Freiheit und Autonomie.Stephanie Singh studierte Literaturwissenschaften in Tübingen, Aix-en-Provence und Strasbourg und schloss ihre Dissertation 2006 an der LMU München ab. Sie ist ausgebildete Redakteurin und arbeitet als freie Übersetzerin für Französisch und Englisch.

Anbieter: myToys
Stand: 24.09.2020
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Ist die freie Welt zum Untergang verurteilt?
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Ist die freie Welt zum Untergang verurteilt? ab 49.99 EURO Auflage 1957

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.09.2020
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Der Prophet Muhammad und der Karikaturenstreit
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Als 2006 die Muhammad-Karikaturen des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard in der arabischen Welt an Bekanntheit zunahmen, ging ein Aufschrei durch die sogenannte islamische Welt - zumindest war dies der Eindruck, der hier im Westen entstand. Muslimische Demonstranten zogen wutentbrannt durch die Straßen, weil sie sich in ihrer Würde verletzt fühlten. Dieser Gefühlsausbruch, der mithin zu Verletzten und Toten führte, erschien, bar jeder Gelassenheit und intellektuellen Verarbeitung dieser intellektuellen Attacke auf den Islam, symbolisch zu stehen für die Distanz des Islam zu westlichen Werten wie Meinungs- und Pressefreiheit. Denn, so der Tenor der Verteidiger der Karikaturen, die Satire des Karikaturisten falle unter den freiheitlichen Werten der westlichen Zivilisation und sei deshalb nicht verhandelbar.Unter diesem Eindruck der dichotomischen Zuspitzung - hier der freie Westen, da der traditionalistische Osten - waren versöhnende, ja, aufklärende Stimmen rar. Die Positionen, so schien es, waren unvereinbar. Man müsse, so der Tenor hier im Westen, bedingungslos und unter allen Umständen die Freiheit der Satire, und wenn sie auch die Gefühle von Gläubigen verletze, beschützen. Unter den Muslimen indes kristallisierte sich alsbald eine Stimme heraus, die weit weg von emotionaler Blindheit und einer beleidigten Grundhaltung einen klarsichtigen Blick auf die Gemengelage warf. Auf der einen Seite wurde die aufbrausende Reaktion der Muslime in der islamischen Welt aufs Schärfste verurteilt - diese sinnentleerten, emotionalen Entladungen seien mitverantwortlch dafür, dass der Heiligen Prophet Muhammad immer wieder heftig attackiert wird. Auf der anderen Seite wurde jedoch auch die rücksichtslose Kälte der westlichen Antagonisten kritisiert, die unter dem Deckmantel einer falsch verstanden Meinungsfreiheit die Gefühle von religiösen Mitbürgern verletzen und so Unfrieden in der Welt stiften.Die extremen Positionen auf beiden Seiten werden in diesem Buch kontrastiert mit der Person, die im Zentrum der Debatte steht - dem Heiligen Propheten Muhammad. Der Autor zeigt auf, wie sehr nicht nur die Muslime, die wie ein tosender Mob auf den Straßen wüten oder im Terrorismus Zuflucht suchen, sich von der Praxis des Propheten entfernt haben, er zeigt auch auf, was für ein drastisches Zerrbild des Heiligen Propheten Muhammad im Westen noch immer vorherrschend ist. Denn, so die Hauptaussage des Autors, der Prophet war ein Verfechter der Freiheit, er hat wie kein anderer Rücksicht auf die wichtigsten Freiheiten, wie die des Glaubens, der Meinung und des Gewissens, gelegt, doch trotzdem hat er auch wie kein Zweiter Rücksicht genommen auf die Gefühle seiner Mitbürger, auf die Juden, Christen und Götzenanbeter, die trotz ihrer vehementen Opposition und Feindschaft immer wieder auf eine mitfühlende, barmherzige, gütige und menschenliebende Persönlichkeit stießen. Enthalten sind in diesem Buch fünf Ansprachen, die das derzeitige Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Gemeinde, weltweites spirituelles Oberhaupt von mehreren zehn Millionen Muslimen weltweit, in der größten Moschee Westeuropas, der Bait-ul-Futuh Moschee zu London, 2006 als Reaktion auf den Karikaturenstreit gehalten hat. Aufgrund des Schmähfilms gegen den Heiligen Propheten und den Reaktionen darauf, hat der VERLAG DER ISLAM das Buch nochmals in überarbeiter Fassung herausgegeben. Die Standpunkte des Autors sind so aktuell wie damals, und die Publizierung derselben auch genauso notwendig wie zu Zeiten des Karikaturenstreits. Keine spaltende Hetzschrift, kein Aufruf zur Opposition - vielmehr ein Ruf nach einer differenzierten Sicht auf die Sachlage, eine Aufklärungsschrift und dabei auch eine Verteidigung des Heiligen Begründers des Islam, des Propheten Muhammad.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Kurzgeschichten bei Roberto Bolaño. Poetik und ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Lateinamerika, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Lateinamerikainstitut), Sprache: Deutsch, Abstract: »Bücher sind Wege, die nirgendwohin führen, auf die man sich aber dennoch begeben muss, um sich zu verirren und wieder zu finden oder um etwas zu finden, was auch immer, ein Buch, eine Geste, einen verlorenen Gegenstand, irgendetwas, vielleicht eine Methode, mit etwas Glück: das Neue, das, was immer schon da war.« Roberto Bolaño in Literatur und Krankheit Verzweiflung ist das Gefühl, das sich im Leser ausbreitet angesichts von Roberto Bolaños literarischen Ausschweifungen. Seine Texte sind Strudel, die ihm den Boden unter den Füssen entreissen. Je tiefer er gerät, desto geringer ist die Aussicht auf ein Entkommen. Der Versuch, jeder Spur zu folgen, ist zum Scheitern verurteilt. Bolaño legt Fährten aus literarischen Leckerbissen, denen der Leser nicht widerstehen kann und die ihn fast in den Wahnsinn treiben, ihn krank machen, aber ihm auch ebenso Momente des Glücks bescheren, z.B. wenn etwas ans Licht kommt, das zuvor im Dunkeln lag. Wie ein Spürhund versucht er die Rätsel zu entschlüsseln, die der Autor ihm auferlegt, bis er sich schliesslich im Detail verliert. Auf der Suche nach einem Sinn und Zusammenhängen gerät der Leser an seine Grenzen, stürzt sich jedoch immer wieder mit dem Bewusstsein des Scheiterns zurück in die Flut. Roberto Bolaño gilt als einer der herausragenden Autoren unserer Zeit. Die Werke, die er im Jahrzehnt bis zu seinem Tod im Jahr 2003 veröffentlicht hat, haben Vorbildfunktion für junge Schriftsteller und bezeichnen einen Wandel in der Weltliteratur. Angesichts dieser Aussage stellt sich die Frage, wie sich Bolaños Poetik gestaltet und welche Aspekte seiner Texte tatsächlich einen Wandel in der Literatur bezeichnen. Es gilt herauszufinden, was ihn von anderen Autoren unterscheidet und letztlich dazu führte, dass in der literarischen Diskussion und Kritik von einer Bolaño-Mania die Rede ist. In einer postmodernen Welt befindet sich das Individuum in einer Krise. Bedeutungen und Sinnstrukturen lösen sich auf, Medien und Technik bestimmen den Alltag und der Mensch verliert sich in der Anonymität der Masse. Generell wirken sich gesellschaftliche Entwicklungen auf die Literatur aus, die in der Konsequenz die Prämissen der Zeit aufgreift. Seit der Moderne tendieren Gattungen dazu, sich aufzulösen und mit anderen Gattungen und Genres zu vermischen. Dieses Phänomen kann auch in Bolaños Texten ausgemacht werden und soll in der vorliegenden Arbeit am Beispiel des Kurzgeschichtenbandes Llamadas telefónicas verdeutlicht werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Kurzgeschichten bei Roberto Bolaño. Poetik und ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Lateinamerika, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Lateinamerikainstitut), Sprache: Deutsch, Abstract: »Bücher sind Wege, die nirgendwohin führen, auf die man sich aber dennoch begeben muss, um sich zu verirren und wieder zu finden oder um etwas zu finden, was auch immer, ein Buch, eine Geste, einen verlorenen Gegenstand, irgendetwas, vielleicht eine Methode, mit etwas Glück: das Neue, das, was immer schon da war.« Roberto Bolaño in Literatur und Krankheit Verzweiflung ist das Gefühl, das sich im Leser ausbreitet angesichts von Roberto Bolaños literarischen Ausschweifungen. Seine Texte sind Strudel, die ihm den Boden unter den Füßen entreißen. Je tiefer er gerät, desto geringer ist die Aussicht auf ein Entkommen. Der Versuch, jeder Spur zu folgen, ist zum Scheitern verurteilt. Bolaño legt Fährten aus literarischen Leckerbissen, denen der Leser nicht widerstehen kann und die ihn fast in den Wahnsinn treiben, ihn krank machen, aber ihm auch ebenso Momente des Glücks bescheren, z.B. wenn etwas ans Licht kommt, das zuvor im Dunkeln lag. Wie ein Spürhund versucht er die Rätsel zu entschlüsseln, die der Autor ihm auferlegt, bis er sich schließlich im Detail verliert. Auf der Suche nach einem Sinn und Zusammenhängen gerät der Leser an seine Grenzen, stürzt sich jedoch immer wieder mit dem Bewusstsein des Scheiterns zurück in die Flut. Roberto Bolaño gilt als einer der herausragenden Autoren unserer Zeit. Die Werke, die er im Jahrzehnt bis zu seinem Tod im Jahr 2003 veröffentlicht hat, haben Vorbildfunktion für junge Schriftsteller und bezeichnen einen Wandel in der Weltliteratur. Angesichts dieser Aussage stellt sich die Frage, wie sich Bolaños Poetik gestaltet und welche Aspekte seiner Texte tatsächlich einen Wandel in der Literatur bezeichnen. Es gilt herauszufinden, was ihn von anderen Autoren unterscheidet und letztlich dazu führte, dass in der literarischen Diskussion und Kritik von einer Bolaño-Mania die Rede ist. In einer postmodernen Welt befindet sich das Individuum in einer Krise. Bedeutungen und Sinnstrukturen lösen sich auf, Medien und Technik bestimmen den Alltag und der Mensch verliert sich in der Anonymität der Masse. Generell wirken sich gesellschaftliche Entwicklungen auf die Literatur aus, die in der Konsequenz die Prämissen der Zeit aufgreift. Seit der Moderne tendieren Gattungen dazu, sich aufzulösen und mit anderen Gattungen und Genres zu vermischen. Dieses Phänomen kann auch in Bolaños Texten ausgemacht werden und soll in der vorliegenden Arbeit am Beispiel des Kurzgeschichtenbandes Llamadas telefónicas verdeutlicht werden.

Anbieter: Thalia AT
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