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Mediaplayer AverMedia LGP 2 Plus
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LIVE GAMER PORTABLE 2 PLUS Gaming ist jetzt noch viel besser. Der Live Gamer Portable 2 Plus ist auf seinen Vorgänger aufgebaut, den LGP2, mit der bekannten Flexibilität mit drei integrierten Modi, mehreren Audioeingängen und Audiomixersteuerung, und mit einer absolut neuen Pass-Technologie mit Ultra HD 4K-Auflösung und unglaublichen 60 Bildern pro Sekunde. Ultra HD 4K Pass-Through * Mach keine Abstriche beim 4K-Erlebnis, um einfach nur deine Games aufzuzeichnen. Du genießt 4Kp60-Videos ohne jegliche Verzögerung mit dem im LGP2 Plus integrierten Pass-Through, während du deine aufregenden Games mit Full HD 60 fps aufzeichnest. PC-Modus Sofort streamen. Wir wissen, wie frustrierend Setups und Installationen sind. Vergiss das alles. LGP2 funktioniert ganz ohne Aufwand sofort. PC-freier Modus Unterwegs aufzeichnen. Eine Tour um die Welt mit LGP2 Plus? Eine Berührung des Hot-Button leitet die 1080p60-Aufzeichnung ein und bewahrt alle deine Road-Games auf der microSD-Karte auf. Keine zusätzliche Hardware. Speichermodus Direkter Zugriff und direktes Teilen von Dateien. Zurück zuhause schaltest du LGP2 Plus in den Speichermodus und schon verwandelt er sich in ein Kartenlesegerät. Niemals wieder Speicherkarten herausnehmen und Verlust riskieren. Plug & Play-Technologie LGP2 Plus funktioniert ganz ohne Aufwand sofort.Anders als andere Videoerfassungsquellen arbeitet der LGP2 Plus mit der aktuellen UVC-Technologie und das bedeutet, dass dein Computer schon alles hat was du brauchst, einfache Einstecken und Streamen! Live-Kommentar und Party-Chat Einfach Verbinden und Loslegen - nie war es einfacher Kommentare zu deinen Streams hinzuzufügen oder deine Party-Chats zu erfassen. Headset aufsetzen, Controller in die Hand nehmen und LGP2 Plus erledigt den Rest. Technische Daten * Schnittstelle: USB 2.0 (UVC) * Videoeingang: HDMI 2.0 * Video Pass--Through: HDMI 2.0 * Audioeingänge: HDMI * 1, 4-polig 3,5-mm-Anschluss *2 * Unterstützte Auflösungen: 2160p60, 1080p60/50/30, 720p60/50/30, 576p50/25, 480p60/30 * Betriebsmodi: PC-Modus, PC-freier Modus, Kartenlesermodus * Abmessungen: 14,7 x 5,7 x 4,7 cm * Gewicht: 185,5 g Systemvoraussetzungen * BS: Windows 10/8.1/7/Mac OS X * Intel Core i5 CPU i5-3330 oder vergleichbar (i7 empfohlen) * NVIDIA GeForce GTX 650/AMD Radeon R7 250X oder darüber wird empfohlen * 4 GB RAM * Aktivierter USB 2.0-Port * MicroSD Class 10-Karte für die PC-freie Aufzeichnung

Anbieter: Computeruniverse
Stand: 18.02.2020
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Klaus Doldinger´s Passport
50,90 € *
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feat. China MosesWeltpremiere und CD Releasekonzert des neuen Albums ?Motherhood?Re-Make oder Neudeutung? Weder noch! In Klaus Doldingers Augen ist sein neues Album ?Motherhood?, das er mit Passport, Gesangsgästen und Solisten eingespielt hat, gleichsam Rückblick und Standortbestimmung. ?Motherhood? gab es schon mal, Ende der 60er-, Anfang der 70er-Jahre. Allerdings nicht als Albumtitel, sondern als Projektname mit dem vorangestellten Artikel ?The?. Unter diesem Nimbus erschienen 1969 ?I Feel So Free? und 1970 ?Doldinger?s Motherhood?, zwei Alben, in denen Klaus Doldinger vor einem halben Jahrhundert seine musikalische Sprache neuausrichtete und erweiterte.Zuvor, Anfang der 50er-Jahre, hatte er in Düsseldorf mit den Feetwarmers Dixieland-Jazz gespielt. Danach stellte der damals bereits äußerst Umtriebige zu Beginn der 60er-Jahre das Klaus Doldinger Quartett auf die Beine. Dessen erstes Album trug 1963 den Titel ?Doldinger ? Jazz Made In Germany?, bot inhaltlich bereits einen Ausblick auf die folgenden musikalischen und geografischen Etappen Doldingers. Im Zickzackmuster bereiste er die Welt, spielte im New Yorker ?Birdland?, in New Orleans und Marokko. Inspirationsexpeditionen waren das, von denen seine Modern Jazz- und Bebop-Auffassungen enorm profitieren sollten.Zwischendurch komponierte er zunehmend auch fürs Fernsehen, versah Markenartikler-Werbung mit kleinen, einprägsamen Jingles und vertonte die allererste Sendung, die im Deutschen Fernsehen je in Farbe ausgestrahlt worden war. Der Rest ist hinlänglich bekannt: die Filmmusik zu ?Das Boot?, ?Die unendliche Geschichte?, die allgegenwärtige ?Tatort?-Insignie ? Klaus Doldinger hat die feinmotorischen Aufnahmefähigkeiten bundesdeutscher Gehörgänge wie kein zweiter deutscher Musiker über mindestens sechs Jahrzehnte hinweg mitjustiert.Die Schnittstelle zwischen der Vorliebe des Jazz-Connaisseurs für freie Musik, Sould und seine unbestreitbare Melodien-Findungskraft, war vor 50 Jahren das Projekt The Motherhood. ?Mir gelüstete es damals danach, auch mal wieder Musik zu spielen, die auf einem anderen, vielleicht sogar auf einem tanzbaren Niveau unterhalten sollte. Zwar wurde als Autor der meisten The Motherhood-Stücke seinerzeit Paul Nero, mein Unterhaltungsmusik-Alter Ego gewählt, aber reine Unterhaltungsmusik waren die beiden The Motherhood-Alben nicht. Es war eine spannende Zeit: die Rockmusik öffnete sich zu dem Zeitpunkt dem Jazz und den Formen, die man heute als ?Weltmusik? bezeichnet, der Soul wurde zunehmend anspruchsvoller. Und ich war, vom Jazz kommend, mittendrin. Die Musik von The Motherhood spiegelte das ziemlich gut?, erinnert sich Doldinger.Dass er 1970 die gerade geborene Hybrid-Sprache Jazzrock mitprägte, sei ihm erst kürzlich, als er die beiden alten The Motherhood-Scheiben wieder zur Kenntnis nahm, bewusst geworden, führt er weiter aus. Die sind als Vinyl-Originale längst vergriffen, und auch nur Second Hand für teuer Geld zu finden. Der eigentliche Beweggrund für die Neuaufnahmen von 10 The Motherhood-Stücken und einer Nummer aus dem Kanon seiner späteren Band, ist allerdings dem Bewusstsein geschuldet, dass das Projekt The Motherhood die Blaupause für die Band Passport war.Deutlich wird der Übergang zwischen Doldingers Jazzrock-Projekt und seiner bis heute währenden Band Passport in den aufeinanderfolgenden Stücken ?Soul Town? und ?Loco-Motive? des neuen Albums ?Motherhood?. Während die 1969 entstandene ?Seelenstadt? in selbstverständlicher Unbekümmertheit mitsamt Hammond Orgel-Solo Richtung Funk groovt, greift das Neuarrangement des ?Ataraxia?-Klassikers den unbeschwerten Sinn fürs Melodische auf, führt ihn aber in Latin-Jazz-Manier aus.Ein wichtiges Merkmal der The Motherhood-Stücke war Doldingers Hinwendung zu Songformen. Die Neueinspielung von ?Turning Around? wartet entsprechend mit einer handfesten Überraschung auf: Klaus Doldinger höchst selbst stand für das halb im Chanson stehende Lamento vor dem Gesangsmikrofron. Der Blaxploitation-Disput-Song ?Women?s Quarell? hieß im Original ?Men?s Quarell? und wurde von China Moses sublim umgeschrieben, um ihrer durchdringend-weiblichen Sängerinnenperspektive gerecht zu werden. Max Mutzke wuchtet seine Guturallaute derweil im ?Song Of Dying? durch die Live-im-Studio-Neuaufnahme. Udo Lindenberg, der kurz nach dem Ende von The Motherhood erster Schlagzeuger von Passport wurde, gibt in ?Devil Don?t Take Me? nochmal den Soul-Rocker ? allerdings gesanglicher als im Original.Die Komposition ?Circus Polka? schließt den 50 Jahre währenden Kreis zwischen The Motherhood und dem neuen Album ?Motherhood? als Instrumentalnummer mit allem, wofür Klaus Doldingers Passport seit den frühen 70er-Jahren steht: klare Strukturen, jubelnde Melodien und Saxofon-Soli, großzügig geschaffene Plätze für Improvisationen, und Themen, die, ähnlich dem ?Tatort?-Thema, ewig währen im Gedächtnis. ?Wade In The Water? mit Joo Kraus an der Trompete, führt schließlich mit locker-groovigem Rhythmus und klangästhetischer Erinnerung an Zeiten, in denen sich deutsche Unterhaltungsshows noch Big Bands im TV-Studio leisten wollten, aus dem ?Motherhood?-Album. Das unterstreicht einmal mehr den Ehrenplatz, den sich Klaus Doldinger längst erspielt hat.Der in Berlin geborene und in Düsseldorf ausgebildete Komponist, Bandleader und Jazz-Connaisseur lebt seit Jahrzehnten in Icking nahe München. Seine besonderen Verdienste für den Fortbestand und den Fortschritt der modernen Musik aus Deutschland sind längst mehrfach gewürdigt wurden ? vom Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, über die ?Goldene Kamera?, zahllose Gold-Awards bis hin zum Adolf-Grimme-Preis. Schöne Anerkennungen seien das, sagt Klaus Doldinger, aber sie seien für ihn keinesfalls so wesentlich wie die Musik. Um mit bald 84 Jahren wieder aufzubrechen, um neue Anknüpfungspunkte für seine einzigartige Komponistenhandschrift zu finden, sei die energetische Standortbestimmung ?Motherhood? sinnvoll gewesen, erklärt er. Als Zuhörer muss man sich die Sinnfrage hingegen gar nicht stellen. Zuhören, genießen und erkennen zu können, warum Doldinger heute so klingt wie er klingt, ist beinahe ein Segen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.02.2020
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Wer beherrscht die Welt? (eBook, ePUB)
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

"Die Frage, wer die Welt regiert, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Aber die einflussreichsten Akteure sind klar auszumachen." Auch nach der Ära Obama gilt: Die USA betrachten sich grundsätzlich als die Guten - selbst dann, wenn sie das Gleiche tun wie jene, denen sie Böses unterstellen: Zivilflugzeuge abschießen, willkürlich Leute inhaftieren und mit Drohnen umbringen oder in fremde Länder einmarschieren. Das Primat der militärischen Intervention und der unerbittliche Drang, alleinige Weltmacht zu bleiben, bilden die Konstanten der amerikanischen Politik - auch wenn dadurch Staaten ins Chaos und Menschen ins Verderben getrieben werden. Im Land dagegen haben die Reichen und Mächtigen fast freie Hand, jenseits demokratischer Kontrollen und unbeachtet von einer zunehmend gleichgültigen Bevölkerung. Wohin führt uns das? Welche Folgen hat das für den Rest der Welt? In seiner so brillanten wie präzisen Analyse zeigt Noam Chomsky die fatalen Folgen der imperialen Politik der USA für das ohnehin immer chaotischere Zusammenleben auf unserem Planeten.

Anbieter: buecher
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Wer beherrscht die Welt? (eBook, ePUB)
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"Die Frage, wer die Welt regiert, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Aber die einflussreichsten Akteure sind klar auszumachen." Auch nach der Ära Obama gilt: Die USA betrachten sich grundsätzlich als die Guten - selbst dann, wenn sie das Gleiche tun wie jene, denen sie Böses unterstellen: Zivilflugzeuge abschießen, willkürlich Leute inhaftieren und mit Drohnen umbringen oder in fremde Länder einmarschieren. Das Primat der militärischen Intervention und der unerbittliche Drang, alleinige Weltmacht zu bleiben, bilden die Konstanten der amerikanischen Politik - auch wenn dadurch Staaten ins Chaos und Menschen ins Verderben getrieben werden. Im Land dagegen haben die Reichen und Mächtigen fast freie Hand, jenseits demokratischer Kontrollen und unbeachtet von einer zunehmend gleichgültigen Bevölkerung. Wohin führt uns das? Welche Folgen hat das für den Rest der Welt? In seiner so brillanten wie präzisen Analyse zeigt Noam Chomsky die fatalen Folgen der imperialen Politik der USA für das ohnehin immer chaotischere Zusammenleben auf unserem Planeten.

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Stand: 18.02.2020
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Weil mein Herz dich ruft (eBook, ePUB)
3,99 € *
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Kann etwas falsch sein, wenn es sich sorichtig anfühlt? Johanna und Bea sind seit fünf Jahren beste Freundinnen, verbringen jede freie Minute miteinander und haben sich bei ihrem Lieblingshobby, dem Tanzen, mindestens schon hunderte Male berührt. Doch noch nie so, wie in dieser einen Nacht in Beas Bett. Es ist nur ein Kuss, der alles verändert und so sehr Johanna es danach auch versucht, zwischen ihr und Bea ist nichts mehr normal. Aber Johanna steht auf Jungs, so war es doch schon immer. Sie ist nicht eine, die sich in ihre beste Freundin verliebt, oder? Von Jennifer Waschke sind bei Forever by Ullstein erschienen: Du und ich gegen den Rest der Welt Weil mein Herz dich ruft Meinungen zum Buch: "Jennifer Waschke hat hier ein atemberaubendes und absolut tolles Buch geschrieben, was genau das Thema Queer sein in der heutigen Gesellschaft bedeutet. Ich liebe dieses Buch und kann es jedem nur wärmstens Empfehlen" (Bloggerin The_Bookkeeper_Princess).

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Kann etwas falsch sein, wenn es sich sorichtig anfühlt? Johanna und Bea sind seit fünf Jahren beste Freundinnen, verbringen jede freie Minute miteinander und haben sich bei ihrem Lieblingshobby, dem Tanzen, mindestens schon hunderte Male berührt. Doch noch nie so, wie in dieser einen Nacht in Beas Bett. Es ist nur ein Kuss, der alles verändert und so sehr Johanna es danach auch versucht, zwischen ihr und Bea ist nichts mehr normal. Aber Johanna steht auf Jungs, so war es doch schon immer. Sie ist nicht eine, die sich in ihre beste Freundin verliebt, oder? Von Jennifer Waschke sind bei Forever by Ullstein erschienen: Du und ich gegen den Rest der Welt Weil mein Herz dich ruft Meinungen zum Buch: "Jennifer Waschke hat hier ein atemberaubendes und absolut tolles Buch geschrieben, was genau das Thema Queer sein in der heutigen Gesellschaft bedeutet. Ich liebe dieses Buch und kann es jedem nur wärmstens Empfehlen" (Bloggerin The_Bookkeeper_Princess).

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Stand: 18.02.2020
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Usedom Box - Der freie Blick aufs Meer & Usedom...
19,99 € *
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USEDOM - Der freie Blick aufs Meer und Usedomer Insellicht: Lange, feinsandige Strände. Die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Eine nicht enden wollende Promenade bis ins polnische Swinemünde. Das weite Haff der Oder, der Peenestrom und das Achterwasser. Fischerdörfer hinter Mischwäldern. Seebrücken vor Strandhotels. Prachtvillen aus der Gründerzeit. Die Legende von Vineta. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Berliner Bankiers die verzaubernde Schönheit der Küsten Usedoms - und machten daraus ein geniales Geschäftsmodell. Heute zieht es alljährlich Millionen von Touristen auf die Insel. Doch die Gäste bringen nicht nur Wachstum, sondern verändern auch das Gesicht Usedoms. Regisseur Heinz Brinkmann, der selbst aus Heringsdorf stammt, versammelt 25 Jahren nach seinem Film "Usedom - Ein deutsches Inselleben" neue Geschichten von Insulanern, die auf unterschiedliche Weise nach Usedom kamen und zu Gastgebern für Millionen von Urlaubern wurden. USEDOM - DER FREIE BLICK AUFS MEER beschreibt die deutschpolnische Insel als einen Ort, an dem der europäische Gedanke des nationalen Zusammenwachsens so stark gelebt wird wie kaum anderswo. Er zeigt aber auch den immer schärfer ausgetragenen Konflikt zwischen der Bewahrung einer einzigartigen Bäderarchitektur und der Errichtung von neuen, verwechselbaren Luxus-Quartieren durch auswärtige Investoren. Ein nostalgisch-heiterer Streifzug über die berühmte Urlaubsinsel mit nachdenklichen Blicken. "In der besten Tradition des DEFA-Dokumentarfilms interessiert sich Brinkmann für Lebensgeschichten, in denen sich Geschichte spiegelt - oder bricht." (Berliner Zeitung) "Heinz Brinkmann hat zugleich ein liebevolles Porträt und ein Soziogramm seiner Heimat geschaffen ¿" (taz) "Da ist er wieder, der freie Blick aufs Meer, der zum Spekulationsobjekt geworden ist. Und den sich das Volk mit einem letzten Rest Anarchie auch vom entfesselten Kapitalismus nicht nehmen lässt. Das muss ein Film erst mal schaffen - beängstigend und beruhigend zugleich zu sein." (Junge Welt) "Brinkmann hat einen wunderbaren Film über Usedom gemacht - und darüber, dass man diese schöne Insel nicht einfach zubetonieren sollte." (rbb Kultur)

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USEDOM - Der freie Blick aufs Meer und Usedomer Insellicht: Lange, feinsandige Strände. Die Kaiserbäder Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin. Eine nicht enden wollende Promenade bis ins polnische Swinemünde. Das weite Haff der Oder, der Peenestrom und das Achterwasser. Fischerdörfer hinter Mischwäldern. Seebrücken vor Strandhotels. Prachtvillen aus der Gründerzeit. Die Legende von Vineta. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten Berliner Bankiers die verzaubernde Schönheit der Küsten Usedoms - und machten daraus ein geniales Geschäftsmodell. Heute zieht es alljährlich Millionen von Touristen auf die Insel. Doch die Gäste bringen nicht nur Wachstum, sondern verändern auch das Gesicht Usedoms. Regisseur Heinz Brinkmann, der selbst aus Heringsdorf stammt, versammelt 25 Jahren nach seinem Film "Usedom - Ein deutsches Inselleben" neue Geschichten von Insulanern, die auf unterschiedliche Weise nach Usedom kamen und zu Gastgebern für Millionen von Urlaubern wurden. USEDOM - DER FREIE BLICK AUFS MEER beschreibt die deutschpolnische Insel als einen Ort, an dem der europäische Gedanke des nationalen Zusammenwachsens so stark gelebt wird wie kaum anderswo. Er zeigt aber auch den immer schärfer ausgetragenen Konflikt zwischen der Bewahrung einer einzigartigen Bäderarchitektur und der Errichtung von neuen, verwechselbaren Luxus-Quartieren durch auswärtige Investoren. Ein nostalgisch-heiterer Streifzug über die berühmte Urlaubsinsel mit nachdenklichen Blicken. "In der besten Tradition des DEFA-Dokumentarfilms interessiert sich Brinkmann für Lebensgeschichten, in denen sich Geschichte spiegelt - oder bricht." (Berliner Zeitung) "Heinz Brinkmann hat zugleich ein liebevolles Porträt und ein Soziogramm seiner Heimat geschaffen ¿" (taz) "Da ist er wieder, der freie Blick aufs Meer, der zum Spekulationsobjekt geworden ist. Und den sich das Volk mit einem letzten Rest Anarchie auch vom entfesselten Kapitalismus nicht nehmen lässt. Das muss ein Film erst mal schaffen - beängstigend und beruhigend zugleich zu sein." (Junge Welt) "Brinkmann hat einen wunderbaren Film über Usedom gemacht - und darüber, dass man diese schöne Insel nicht einfach zubetonieren sollte." (rbb Kultur)

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Die neue Zensur
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Zensur war von jeher ein beliebtes Herrschaftsinstrument. Und schon immer waren Menschen geneigt, andere, deren Reden und Schreiben ihnen nicht gefiel, mundtot zu machen. Seit 1949 garantiert in Deutschland das Grundgesetz Meinungsfreiheit und verbietet die Zensur. Im Internet, insbesondere in den sozialen Medien, sieht Christian Bommarius dieses Kernelement unserer Demokratie heute jedoch massiv gefährdet. Einerseits wird von Google, Facebook und Co. unentwegt und oft ohne Transparenz gefiltert, sortiert, gelöscht und gesperrt - das ist Zensur, nur nennt es der Gesetzgeber bisher nicht so. Andererseits treten immer mehr Nutzer selbst das Recht auf freie Meinungsäußerung mit Füßen: Sie verwandeln das Netz in eine Kloake von Rufmord, Beleidigung und Einschüchterung, mit dem Ziel, andere zum Schweigen zu bringen. In seinem streitbaren Buch fordert Bommarius, endlich auch in der digitalen Welt die Standards einer offenen demokratischen Gesellschaft zu garantieren und einzuhalten."Ein engagiertes Plädoyer für den Mut zur freien Rede." Bernhard Schlink"Die neue Zensur ist mehr als ein Sachbuch. Es ist ein zutiefst demokratisches Plädoyer für die Redefreiheit und gegen den Hass, online wie offline. Zu Recht richtet Christian Bommarius den eindringlichen Aufruf an uns alle, auch weiterhin unsere streitbare Meinung zu äußern - nicht etwa trotz, sondern auch wegen der organisierten Hetze der Extremisten und ihrer Bots. Der Rest nämlich wäre Schweigen, gefährliches Schweigen." Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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